Bruststraffung: Mit straffem Busen zurück zu mehr Lebensqualität

Für viele Frauen ist eine straffe Brust gleichbedeutend mit Jugend, Schönheit und Attraktivität. Kommt es beispielsweise aufgrund einer Schwangerschaft, einer hohen Gewichtsabnahme oder auch dem natürlichen Alterungsprozess zu einer nicht mehr ganz so straffen Brust, fühlen sich viele Frauen nicht mehr wohl in ihrer eigenen Haut. Diese psychische Belastung kann zu einem verminderten Selbstbewusstsein, Hemmungen im sozialen Umfeld und in der Partnerschaft führen.

Das muss aber nicht sein, denn mittlerweile ist es möglich, die Brust operativ zu straffen und ihr so wieder eine straffere, jugendlich wirkende Form zu geben. Dr. Lona Raab, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, informiert Sie im Folgenden und gerne auch in einem persönlichen Beratungsgespräch über alle wichtigen Punkte, die Sie bezüglich einer Bruststraffung wissen und beachten sollten.

Gründe für eine Bruststraffung

Es ist vollkommen normal, dass die Brüste sich mit der Zeit verändern, denn im Laufe des Lebens gibt es viele Faktoren, die auf den eigenen Körper und damit auch auf die weibliche Brust wirken. Wie auch an anderen Körperstellen, beispielsweise im Gesicht oder an den Armen, wird auch die Brust mit der Zeit von der Schwerkraft beeinflusst und lässt ehemals straffes Gewebe plötzlich schlaff, kraftlos und unförmig aussehen. Auch eine vorangegangene Schwangerschaft oder eine erhebliche Gewichtsabnahme, bei der sich das Gewebe aufgrund der vorherigen Dehnung nicht mehr vollständig zurückbilden kann, können Gründe für schlaffe Brüste sein.

Das persönliche Beratungsgespräch zur Brust-OP ist unverzichtbar

Mithilfe einer Bruststraffung, medizinisch auch „Mastopexie“ genannt, kann der Brust wieder eine straffere Form zurückgegeben werden. Diese Operation nimmt Dr. Lona Raab persönlich vor und erfordert einen Kurzaufenthalt von ein bis zwei Tagen in der Klinik.

Dr. Lona Raab ist spezialisiert auf ästhetische und rekonstruktive Brustchirurgie und hat auf diesem Fachgebiet im Laufe ihrer Berufskarriere bereits weitreichende Erfahrungen sammeln können, so dass sie die bevorstehende Brust-OP bei Ihren Patienten immer mit größter Sorgfalt und Sicherheit vornimmt.

Dabei legt sie viel Wert auf ein ausführliches Beratungsgespräch mit ihren Patienten, damit diese ganz genau wissen, ob und in welcher Weise ihre Wünsche und die erzielbaren Ergebnisse sich in Einklang bringen lassen. So wird zum Beispiel abgeklärt, ob die Patientin Kinder plant, denn eine mögliche spätere Schwangerschaft kann sich auf den gestrafften Busen wieder erschlaffend auswirken.

Ebenfalls wird in diesem persönlichen Beratungsgespräch bestimmt, welche der unterschiedlichen, möglichen Methoden zur Bruststraffung am besten und effektivsten für die Patientin geeignet sind. Diese Methoden sind abhängig vom Alter, der Hautbeschaffenheit und dem Straffungswunsch der Patientin.

Weitere wichtige Einflussfaktoren auf die Brust-OP wie beispielsweise die Einnahme von Medikamenten sind ebenfalls Bestandteil des Beratungsgesprächs, damit sich Dr. Lona Raab ein umfassendes Bild von ihrer Patientin und ihrer Situation machen und somit eine sichere Operation durchführen kann.

Bruststraffung – Der Ablauf der Brust-OP

Die eigentliche Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt. Während der 1,5 bis 3,5-stündigen Operation wird das Drüsengewebe umgeformt und neu positioniert, überschüssige Haut entfernt und die Brust in die gewünschte Form gebracht. Unter Umständen ist ein Versetzen oder Verkleinern der Brustwarzen nötig, um ein ansprechendes Aussehen zu erhalten. Dabei wird darauf geachtet möglichst wenig Narben zu hinterlassen und die Brust in eine natürliche Form zu bringen.

Die Nachbehandlung einer Bruststraffung

Noch während des Krankenhausaufenthaltes kann die Patientin bei einem ersten Verbandswechsel das Ergebnis der Bruststraffung bestaunen. Nach einigen Tagen werden zudem die Drainage-Röhrchen entfernt, die nach der Operation dafür sorgen, dass eventuelles Wundwasser entsprechend abfließen kann. Die Brustwarzen können sich noch einige Wochen nach der Operation taub anfühlen, aber dies sind alles völlig natürliche Vorgänge und bieten keinen Grund zur Besorgnis.

Die Patientin sollte sich innerhalb der nächsten anderthalb bis zwei Wochen nach der Bruststraffung schonen. Nach ca. 14 Tagen werden die Fäden um die Brustwarzen entfernt und etwa eine Woche später auch alle anderen.

Um die Heilung der Brust zu unterstützen sollte die Patientin in den kommenden drei bis sechs Wochen einen speziellen BH tragen und beispielsweise auf schweres Tragen verzichten. Mindestens sechs Wochen lang sollte kein Sport betrieben werden, bei für die Brustmuskulatur anstrengenden Sportarten wie zum Beispiel Schwimmen, Volleyball oder Kraftsport beträgt diese Schonzeit insgesamt zehn Wochen.

Für die Pflege der Haut gilt es ein paar wenige Punkte zu beachten: Zwar ist eine spezielle Behandlung der Narben nicht nötig, so dass es vollkommen ausreichend ist die Narben mit Bodylotion einzucremen. Doch ist es gerade bei der Frage nach Bräunung wichtig zu beachten, dass die Haut ca. ein Jahr nach der Brust-OP nicht ungeschützt der Sonne oder einem Solarium ausgesetzt werden sollte. Sollten die Patientin sich dennoch bräunen wollen, wird dringend dazu geraten einen Sunblocker mit Sonnenschutzfaktor 30 zu verwenden, um eventuell ungewünschte Hautverfärbungen zu vermeiden.

Dank der professionellen Betreuung von Dr. Lona Raab und der Beachtung einiger genereller Faktoren für die Zeit nach der Bruststraffung erhält die Patientin so ein schönes, dauerhaftes und natürlich aussehendes Ergebnis Ihrer Bruststraffung.

Sollten Sie weitere Fragen zur Bruststraffung haben, sind wir gerne telefonisch für Sie da: 0201-4551400