Praxisklinik für Plastische & Ästhetische Chirurgie – Dr. Lona Raab
Praxisklinik für Plastische & Ästhetische Chirurgie – Dr. Lona Raab

FAQ: GESICHTSCHIRUGIE

Hier finden Sie Antworten auf einige Fragen, die in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie häufig auftauchen. Bitte vergessen Sie nicht: diese Fragen und Antworten können kein individuelles Beratungsgespräch in meiner Praxisklinik ersetzen. Voraussetzung für jede Behandlung ist bei uns das persönliche Kennenlernen und das auf Sie zugeschnittene individuelle Behandlungskonzept.


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FAQ: NASENOPERATION
AB WELCHEM LEBENSALTER KANN ODER SOLLTE MAN FRÜHESTENS EINE NASENKORREKTUR DURCHFÜHREN?

Eine geplante Nasenkorrektur sollte erst nach ausreichendem Körperwachstum, also in der Regel bei Frauen ca. ab dem 15./16. Lebensjahr und bei Männern ab dem 16./17. Lebensjahr durchgeführt werden. Für eine planbare Nasenkorrektur sollte der OP-Zeitpunkt so gewählt werden, dass das Gesichts- und Nasenwachstum weitestgehend abgeschlossen ist bzw. der pubertäre Wachstumsschub bereits stattgefunden hat, da andernfalls Wachstumsstörungen resultieren können, die häufig die Notwendigkeit weiterer Operationen nach sich ziehen. In bestimmten Fällen, z.B. bei schweren Verletzungen oder bei ausgeprägter, anderweitig nicht behandelbarer Nasenatmungsbehinderung, kann es dennoch sinnvoll oder sogar notwendig sein, früher als o.g. zu operieren. Ein versierter Operateur kann dabei die Wachstumszonen der Nase entsprechend schonen, so dass auch solche Operationen möglich sind. Allerdings muss darauf hingewiesen werden, dass eine solche Operation primär nur der Besserung der akuten Symptomatik dient und ggf. nach Abschluss des Nasenwachstums weitere Operationen durchgeführt werden müssen.

WIE LANGE NACH EINER NASENKORREKTUR IST MAN WIEDER "GESELLSCHAFTSFÄHIG"?

Nach Nasenkorrekturen können in unterschiedlichem Ausmaß Schwellungen und Blutergüsse der Nase und der Gesichtsweichteile auftreten, die die "Gesellschaftsfähigkeit" beeinträchtigen können. Die Ausprägung der Schwellungen ist nicht immer vorhersehbar und zudem individuell sehr verschieden. Außerdem muss nach der Operation in der Regel 2 Wochen lang eine äußere Nasenschiene, in bestimmten Fällen darüber hinaus noch ein Tapeverband für eine weitere Woche, getragen werden. Nach der Schienen- bzw. Verband-Entfernung benötigt die Haut meist 1-2 Tage, bis sie sich wieder beruhigt hat. Im Normalfall sind die Patienten also nach ca. 2-3 Wochen wieder gesellschaftsfähig. Wichtig ist jedoch, daß bis zur endgültigen Abheilung nach Nasenoperationen noch viele Monate vergehen, weshalb unbedingt einige Verhaltensregeln, z.B. bezüglich Sport und Sonnenbaden etc., zu beachten sind.

AB WANN KANN ICH NACH DER OPERATION MEINE BRILLE WIEDER TRAGEN?

Nach Nasenkorrekturen vergehen bis zur endgültigen Abheilung viele Monate. In den ersten Wochen ist die Nase zwar schon fest, könnte durch den permanenten Druck einer Brille jedoch noch nachteilig beeinträchtigt werden. Ich rate daher, möglichst lange auf das Tragen einer Brille (auch Sonnenbrille) zu verzichten. Sie sollten unbedingt zumindest in den ersten 8 Wochen nach der Operation keine Brille, sondern z.B. Kontaktlinsen tragen und die Brille danach unbedingt vom Augenoptiker an die neue Nase anpassen lassen.

ZAHLT DIE KRANKENKASSE DIE OPERATION GANZ ODER TEILWEISE?

Die gesetzlichen oder privaten Krankenkassen tragen nur die Kosten für eine medizinisch notwendige Behandlung durch Vertragsärzte und in Höhe der vereinbarten Sätze. Rein ästhetische Behandlungen oder ästhetische Anteile von Behandlungen werden von den Krankenkassen nicht übernommen. Auch besteht keine Verpflichtung zur Übernahme von Behandlungskosten in einer Privatklinik, die nicht zu den Vertragspartnern der Krankenkasse gehört. Dennoch übernehmen Krankenkassen und Versicherungen auf Anfrage nicht selten zumindest Teile der Kosten für eine Behandlung in meiner Praxisklinik. Dazu ist jedoch in Ihrem eigenen Interesse unbedingt eine schriftliche Zusage der zuständigen Krankenkasse oder Versicherung einzuholen. Zunächst einmal muss die medizinische Indikation für die Operation oder für Teile der Operation geprüft werden. Wenn eine solche vorliegt, sollte dies durch einen unabhängigen Arzt, z.B. Hals-Nasen-Ohren-Arzt, schriftlich bestätigt werden, z.B. durch Überweisung, Einweisung oder einen ärztlichen Bericht mit Diagnose und Bestätigung der medizinischen Indikation zur Operation. Damit kann eine entsprechende Kostenübernahmezusage schriftlich bei der Krankenkasse beantragt werden. Auf Verlangen der Krankenkasse kann eine Untersuchung und Überprüfung durch den Medizinischen Dienst veranlasst werden. Wie üblich, müssen Sie als Patient die Kosten in meiner Praxisklinik zunächst in voller Höhe selbst tragen. Sie können sich diese dann entsprechend der Zusage von Ihrer Versicherung erstatten lassen.


FAQ: LIDCHIRURGIE
WIE ERFOLGT DIE AUGENLIDKORREKTUR UND ENTFERNUNG DER TRÄNENSÄCKE?

Die ästhetische Behandlung der Augenregion kann mit relativ kleinen Eingriffen große Wirkung erzielen. Im Rahmen einer kurzen, ambulanten Operation werden Augenlider korrigiert und Tränensäcke beseitigt. Es entstehen keine sichtbaren Narben. Durch die Entfernung der überschüssigen Haut an den Augenlidern und der Fettpölsterchen unter den Augen werden die Augen wieder leuchtend, jugendlich und attraktiv.

WELCHE KORREKTUREN KÖNNEN ZUR HARMONISIERUNG DER GESICHTSZÜGE DURCHGEFÜHRT WERDEN?

| Augenlidkorrektur
| Entfernung der Tränensäcke
| Klassischer Facelift
| Teillifting: Hals- oder Stirnstraffung

In jedem Fall steht vor einem Eingriff die ausführliche Beratung. Wie bei jeder ästhetischen Behandlung sollten die Erwartungen und Wünsche der Patienten ausführlich besprochen werden. Nur mit realistischen Erwartungen und unter Kenntnis der Risiken bringt ein Eingriff den Erfolg, den sich die Betroffenen wünschen. Ein weiterer Bereich im Rahmen der Gesichtschirurgie ist beispielsweise die Nasenchirurgie.

WIE ERFOLGT DIE BETÄUBUNG?

In den allermeisten Fällen ist eine örtliche Betäubung zur Durchführung der Lidstraffung völlig ausreichend; insbesondere was die Oberlider betrifft. Nur selten äußern die Patienten bei einer Oberlidstraffung den Wunsch nach einer Narkose oder Dämmerschlafnarkose. Bei einer Kombination einer Oberlid- und Unterlidstraffung ist vor allem das Liegen am Operationstisch durch die etwas längere Operationsdauer für manche Patienten unangenehm. In diesen Fällen kann es sinnvoll sein, den Eingriff in Dämmerschlafnarkose durchzuführen.

GIBT ES NACH DEM EINGRIFF NARBEN?

Die Haut der Lider ist die dünnste des menschlichen Körpers und Wunden heilen im Allgemeinen sehr schnell und unkompliziert. Ist die Narbe ausgereift – dies dauert im Durchschnitt einige Wochen bis Monate, bis sich die Narbe völlig beruhigt hat – ist die Narbe kaum noch sichtbar.

IST MEIN GESICHT NACH DEM EINGRIFF STARK GESCHWOLLEN? BILDEN SICH BLUTERGÜSSE?

Der Heilungsverlauf nach einer Lidstraffung ist im Allgemeinen sehr unkompliziert. Manche Patienten haben weder Schwellungen noch Blutergüsse (Hämatomverfärbung), andere Patienten neigen etwas stärker dazu. Die Schwellung ist schon nach wenigen Tagen verschwunden, Blutergüsse brauchen bis zum völligen Abklingen etwa 10 Tage. Während dieser Zeit können Sie durch Kühlen den Heilungsverlauf unterstützen. Dennoch ergeben sich auch nach dieser Zeit immer noch kleine Veränderungen und ein Rückgang einer Restschwellung, welcher durchaus einige Wochen in Anspruch nehmen kann, so dass ein Endergebnis nach etwa 3-4 Monaten sichtbar ist.

WANN KANN ICH NACH DEM EINGRIFF WIEDER ARBEITEN GEHEN?

Es empfiehlt sich, sich für eine Lidstraffung etwa 1 Woche Zeit zu nehmen. Nach 5-7 Tagen werden die Nähte entfernt und ab diesem Zeitpunkt ist es wieder möglich arbeiten zu gehen.

WERDEN DIE KOSTEN FÜR DEN EINGRIFF VON DER KRANKENKASSE ÜBERNOMMEN?

In manchen Fällen wird eine Lidstraffung von der Krankenkasse übernommen. Dafür muss jedoch eine ausgeprägte Erschlaffung der Oberlidhaut mit bereits eingetretener Sehbehinderung vorliegen. Eine augenärztliche Untersuchung ist dafür zwingend notwendig. Eine Unterlidstraffung wird nie von der Krankenkasse übernommen.


FAQ: HALSSTRAFFUNG
WELCHE ARTEN DER HALSSTRAFFUNG GIBT ES?

Halsstraffung ist nicht gleich Halsstraffung. Abhängig vom Alter der Patientin oder des Patienten und des Spannungszustands, kommen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten in Frage.

ABSAUGUNG ODER LIPOLYSE
Bei vermehrtem Fettgewebe an der Halspartie kann mit Hilfe einer Absaugung oder Lipolyse bereits ein gutes Ergebnis erzielt werden. Der Vorteil liegt darin, dass nach der Heilungsphase praktisch keine Narbenbildung vorliegt. Das lästige Doppelkinn wird relativ schonend entfernt. Das Resultat ist ein frisches und jugendliches Äußeres.

KOMBINATION AUS FACE-LIFTING UND HALSSTRAFFUNG
Einige Patientinnen und Patienten interessieren sich für eine Kombination aus Face-Lifting und Halsstraffung. Dabei wird der Schnitt in Etwa bis zum Haaransatz erweitert und der Hautmuskel (Platysma) nach hinten gezogen. Der gestraffte Halt lässt dadurch in der Frontalansicht keine Narben erkennen. Dieser Eingriff ist natürlich viel kleiner als beispielsweise im Rahmen der Nasenchirurgie.

BOTOX
Auch eine Behandlung mit Botox kann das Erschlaffen und optische Hervorstehen der Muskulatur verhindern.

QUEREN DURCHTRENNUNG DER PLATYSMA
Eine Halsstraffung ist auch mithilfe einer queren Durchtrennung der Platysma möglich. Im Zuge des Eingriffs wird der obere Teil neu vernäht und das Kinn stabilisiert. Der Schnitt erfolgt im Schattenbereich des Kinns oder am vorderen Halsbereich. Mit einer leicht sichtbaren Narbe ist jedoch trotzdem zu rechnen.

WAS IST EINE Z-PLASTIK?

Ist die Haut am Hals der Patientin oder des Patienten stark ausgedehnt und erschlafft, genügen oben genannte Behandlungsmethoden mitunter nicht mehr aus, um ein überzeugendes Ergebnis zu erzielen. Verursacht wird der Zustand beispielsweise von einer starken Zunahme von Fettgewebe (Lipomatose). In diesen Fällen kann eine ästhetisch überzeugende Halsstraffung nur noch mit der sogenannten Z- oder W-Plastik erreicht werden. Dabei wird ein zacken- oder blitzförmiges Hautareal aus dem Halsbereich entfernt und die Ecken anschließend neu vernäht. Die Schnittführung verhindert ein „Verziehen“ der Narben in der Heilungsphase.

WIE LÄUFT DER EINGRIFF AB?

Je nach Behandlungsform ist es möglich, die Halsstraffung unter Lokalanästhesie durchzuführen. Fäden werden, ebenfalls abhängig vom jeweiligen Eingriff, nach zwei Wochen gezogen. Die Kompressionsverbände müssen zumeist für mehrere Wochen getragen und regelmäßig gewechselt werden. Bei einer intensiven Operation wie der Z-Plastik ist eine Immobilisation entscheidend für eine gute und umfassende Wundheilung. Generell gilt: Um eine gute Verheilung eventueller Narben sicherzustellen, sind nachfolgende Kontrolltermine empfehlenswert. Die Schmerzen nach dem Eingriff werden von den allermeisten Menschen als nicht sonderlich hoch empfunden.


FAQ: FACELIFT
KLASSISCHER FACELIFT ODER TEILLIFTING – WO LIEGT DER UNTERSCHIED?

Im Rahmen eines Facelifts wird die Gesichtshaut operativ gestrafft. Während des Eingriffs wird überschüssiges Gewebe entfernt, die Weichteile im Gesicht werden gestrafft und die Haut wird neu gespannt. Dabei werden nicht alle Falten beseitigt, um ein natürliches Aussehen zu bewahren. Im Rahmen einer eingehenden Beratung und nach einer ersten Untersuchung wird entschieden, welches Lifting die Probleme des Patienten am besten löst.

KLASSISCHER FACELIFT
Beim klassischen Facelift wird das ganze Gesicht einschließlich der Halsregion gestrafft.

TEIL-LIFTING
Stirnlifting, Wangenlifting oder Halslifting können auch separat durchgeführt werden.

WIE LANG HÄLT EIN FACELIFT?

Ein Facelifting oder eine Gesichtsstraffung ist eine langanhaltende Methode zur Gesichtsverjüngung und Faltenglättung. Je nach Patientenvoraussetzungen und Methode halten die Ergebnisse eines Faceliftings jahre- bis jahrzehntelang. Natürlich unterliegt das Gesicht auch nach einem Facelifting einem natürlichen Alterungsprozess. Man kann aber davon ausgehen, dass die Uhr etwa um 20 Jahre zurückgedreht wurde.

WAS IST DAS ÜBLICHE ALTER FÜR EIN FACELIFT?

Ein Facelift wird sinnvollerweise ab etwa dem 40. Lebensjahr durchgeführt. Es kommt dabei immer individuell auf die Patientin/den Patienten an, ob eine Gesichtsstraffung die passende Methode zur Behebung ihres/seines Problems oder zur Erfüllung des Wunsches nach Verbesserung ist. Diese Fragen können in einem persönlichen Gespräch genau geklärt und beantwortet werden.

WIE LANGE DAUERT DER EINGRIFF?

Je nach Ausmaß und Aufwand der geplanten Veränderungen oder Gesichtsregionen, die behandelt werden sollen, dauert ein Facelift zwischen 2 und 4 Stunden.

WIE SIEHT DER HEILUNGSVERLAUF AUS?

Eine Gesichtsstraffung ist ein sehr effektiver Eingriff zur Gesichtsverjüngung. Das Bindegewebe im Gesichtsbereich ist sehr weich und locker, dadurch entstehen leicht Schwellungen und Blutergüsse, die in etwa 14 Tage brauchen, um abzuklingen. Aber auch nach dieser Zeit sind noch gewisse Restschwellungen und Blutergüsse vorhanden, so dass mit einem Rückgang noch über mehrere Wochen zu rechnen ist. Das Gesicht verändert sich also innerhalb der ersten paar Monate laufend. Das Ergebnis wird dabei immer feiner und besser. Sie können bereits ab dem 1. postoperativen Tag wieder duschen und Haare waschen. Für die meisten Patienten ist das Gefühl, nach einer Operation frisch geduscht zu sein besonders angenehm und trägt wesentlich dazu bei, sich wieder wohlzufühlen.

FOLGENDES IST FÜR EINE GUTE HEILUNG ZU BEACHTEN:
| Es sollte etwa 3 Wochen mit stärkeren sportlichen Aktivitäten gewartet werden.
| Direkte Sonnenbestrahlung sollte möglichst für 3 Wochen vermieden werden. Anschließend sollte bei starker Sonne oder im Urlaub das Gesicht für etwa 5 Monate mit Sonnencreme mit entsprechend hohem Lichtschutzfaktor (LF 30) geschützt werden.

KANN EIN FACELIFT WIEDERHOLT WERDEN?

Kommt es nach einem Facelifting nach Jahren wieder zum Erschlaffen von Gewebe im Gesichts- und Halsbereich, kann ein Facelift durchaus wiederholt werden. Um ein noch besseres Ergebnis zu erzielen, kann zusätzlich noch eine Lidstraffung durchgeführt werden. Diese beiden Operationen ergänzen sich ideal.

WANN WERDEN DIE NÄHTE ENTFERNT?

Die meisten Nähte bei einem Facelifting werden so gelegt, dass sie nicht entfernt werden müssen. Hinter dem Ohr ist dies manchmal jedoch nicht möglich, weshalb diese Nähte anschließend entfernt werden müssen. Dies erfolgt etwa um den 10.-14. postoperativen Tag.


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